Schnellzugriff Nachrichten | 2008 | 2009 | 2010 |
- 04.12.2010 - HBV 98 Leinefelde I - HSG Göttingen 24:35 (14:16)
- 27.11.2010 - SC Dassel - HBV 98 Leinefelde 28:16 (15:9)
- 13.11.2010 - HBV 98 Leinefelde II - SVS/TSG Münden II 22:40 (8:17)
- 06.11.2010 - HBV 98 Leinefelde I - VSSG Sudershausen 24:26 (10:10)
- 06.11.2010 - SG Span./Bill. III - HBV 98 Leinefelde II 13:20 (4:9)
- 31.10.2010 - HSG Rhumetal III - HBV 98 Leinefelde I 27:23 (13:12)
- 30.10.2010 - HBV 98 Leinefelde II - HG Rosdorf-Grone IV 24:32 (12:15)
- 23.10.2010 - SV Einheit 1875 Worbis I - HBV 98 Leinefelde I 25:23 (12:10)
- 23.10.2010 - SV Einheit 1875 Worbis II - HBV 98 Leinefelde II 20:20 (12:11)
- 02.10.2010 - HBV 98 Leinefelde I - MTV Geismar III 21:21 (12:11)
- 26.09.2010 - HSG Rhumetal 2 - HBV 98 Leinefelde I 34:31 (18:17)
- 12.09.2010 - HBV 98 Leinefelde II - HSG Plesse-Hardenberg 4 19:33 (13:20)
- 05.09.2010 - HBV 98 Leinefelde I - SG Span./Bill. 2 22:26 (8:9)
- 28.08.2010 - 11. Pokal der Leinefelder Lämmerschwänze
- 22.05.2010 - Beachhandball in Datterode
- 25.04.2010 - HSG Rhumetal IV - HBV 98 Leinefelde I 31:41 (13:21)
- 24.04.2010 - HBV 98 Leinefelde II - TuSpo Weende II 30:30 (17:15)
- 18.04.2010 - HBV 98 Leinefelde I - DSC Dransfeld 33:27 (15:9)
- 17.04.2010 - WaSpo 08 Göttingen - HBV 98 Leinefelde II 28:29 (13:14)
- 10.04.2010 - HBV 98 Leinefelde I - VSSG Sudershausen 26:26 (14:12)
- 10.04.2010 - HBV 98 Leinefelde II - HSG Rhumetal V 26:39 (10:17)
- 09.04.2010 - SG Span./Bill. II - HBV 98 Leinefelde I 29:20 (13:11)
- 27.03.2010 - HBV 98 Leinefelde I - HSG Plesse-Hardenberg III 25:26 (12:15)
- 20.03.2010 - SV Einheit Worbis I - HBV 98 Leinefelde I 22:20 (10:12)
- 20.03.2010 - SV Einheit Worbis II - HBV 98 Leinefelde II 16:28 (8:16)
- 06.03.2010 - GSV Rittmarshausen - HBV 98 Leinefelde II 40:17 (20:9)
- 06.03.2010 - HSG Herzberg/Lauterberg III - HBV 98 Leinefelde II 36:20 (19:9)
- 27.02.2010 - HBV 98 Leinefelde I - SVS/TSG Münden I 24:28 (13:13)
- 27.02.2010 - HBV 98 Leinefelde II - TSG Badenhausen 35:31 (15:12)
- 21.02.2010 - HSG Rhumetal III - HBV 98 Leinefelde I 24:21 (13:14)
- 30.01.2010 - MTV Geismar III - HBV 98 Leinefelde I 28:22 (14:13)
- 23.01.2010 - HSG Nom/Ham/Hill. II - HBV 98 Leinefelde II 44:16 (23:8)
- 23.01.2010 - HBV 98 Leinefelde I - TuSpo Weende I 24:28 (11:15)
- 16.01.2010 - HBV 98 Leinefelde II - MTV Moringen III 46:9 (21:4)
- 02.01.2010 - Leinefelde holt den Wanderpokal des Dingelstädter Neujahrsturniers
HBV 98 Leinefelde I - HSG Göttingen 24:35 (14:16)
Chancenlos Aufgrund vieler Langzeitverletzter der Ersten
Mannschaft des HBV 98 Leinefelde konnte der Spielbetrieb mit zwei Männermannschaften nicht aufrechterhalten
werden. Aus diesem Grund sah sich der Verein gezwungen, die 2. Männermannschaft vom Spielbetrieb zurückzuziehen.
Die neu zusammengewürfelte Mannschaft aus Spielern der ersten und zweiten Mannschaft hatte am Samstag
Abend ihre erste Bewährungsprobe. Zunächst sah es so aus, als würde der HBV 98 böse unter die Räder
kommen. Es lief nichts zusammen und nach wenigen Minuten lag man bereits 1:6 zurück. Doch nach einer
Auszeit war die Mannschaft wie verwandelt. In dieser Phase spielte die Mannschaft teilweise auch sehr
schönen Handball. Sebastian Zahlmann (8 Tore) und Sascha Steinmüller (8 Tore) trafen Tor um Tor und
beim Stand vom 11:10 und 12:11 lag der HBV 98 Leinefelde sogar zweimal in Führung. Letztlich ging es
mit 14:16 in die Halbzeit. Doch auch am Anfang der Zweiten Halbzeit hatte der HBV 98 wieder eine
Schwächeperiode, von welcher man sich diesmal jedoch nicht so richtig erholen konnte. Schnell lag
der HBV 98 mit 18:25 hinten, und die Gäste der HSG Göttingen konnten in der Folge ihr Spiel in Ruhe
verwalten. Letztlich ist die Niederlage vielleicht ein paar Tore zu hoch ausgefallen, aber die HSG
Göttingen ging verdient mit 24:35 als Sieger vom Platz. Nächste Woche muss der HBV 98 Leinefelde zum
ungeschlagenen Tabellenführer nach Adelebsen. Der Gegner, der in den letzten beiden Spielzeiten bereits
zweimal aufgestiegen ist, ist auch dieses Jahr Aufstiegsfavorit Nr. 1.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (TW), Clobes (TW), Mathias (TW), Werner, Steinmüller (8), Genzel,
Paul (2), Käferhaus (2), Zahlmann (8), Kowalski (1), F. Träger (1), Pust (2), Schnellhardt
SC Dassel - HBV 98 Leinefelde 28:16 (15:9)
Verletzungspech Bereits mit personellen Problemen reiste das Team
nach Dassel. Zwei Torhüter und nur 6 Feldspieler standen zur Verfügung. Gegen die zum größten Teil junge
Truppe aus Dassel sollte dies kein leichtes Spiel werden.
In der Auftaktviertelstunde war das Spiel ausgeglichen. Die Führungstreffer der Gastgeber konnten immer
wieder ausgeglichen werden. Zwischenzeitlich führten die Gäste aus Leinefelde sogar einmal mit 4:3.
Doch dies sollte die erste und einzige Führung gewesen sein. Nach dem Anschluss zum 6:5 zog das Dasseler
Team das Spiel an. Das Leinefelder Team leistete sich einige Fehler im Angriff, die sogleich durch schnelle
Gegentore bestraft wurden. Dassel führte nun 9:5. Aber die Leinefelder Männer kämpften sich zurück und
verkürzten wiederum auf 11:9. In den letzten Minuten der ersten Spielhälfte offenbarten die Gäste nun
Probleme in der Abwehr. Die starken Rückraumschützen von Dassel trafen nun nach Belieben. In der Abwehr
fehlte die Abstimmung in allen Belangen. So zog Dassel auf 15:9 davon. Die Gäste sehnten den Halbzeitpfiff herbei.
Nach Seitenwechsel brach das Spiel der Gäste völlig ein. Das Dasseler Team konterte die Gäste aus und
erzielte Tor für Tor. Der Vorsprung wuchs auf 10 Tore an. Die Gäste konnten dem nichts mehr entgegen
setzen. Als ging nur noch um Schadensbegrenzung. Bereits nach 10 Minuten in der zweiten Halbzeit
mussten die Gäste den ersten verletzungsbedingten Ausfall hinnehmen. S. Ernst schied meiner Verletzung
am Ellenbogen aus. Nun zog G. Schettler das Torwarttrikot aus und ein Spielertrikot an. Er setzte nun
seine Mitspieler gekonnt in Szene und erzielte sogar selbst zwei Tore. Doch nach weiteren 5 Minuten
schied mit M. Ernst ein weiterer Spieler aufgrund einer Verletzung am Auge aus. Die Gäste spielten
fortan in Unterzahl. Aber nicht lange. Der Zustand von M. Ernst verschlimmerte sich zunehmend. Eine
sofortige ärztliche Behandlung war nötig. Auf Bitten der Gäste wurde das Spiel dann in der 48. Minute
abgebrochen. Die Gastgeber stimmten diesen zu. Über den Ausgang muss nun der Staffelleiter entscheiden.
Beiden Verletzten wünschen wir gute Besserung.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw), Clobes (Tw), Ernst S. (1), Ernst M. (3), Pust (2), Weide St.
(1), Paul (4), Käferhaus (3)
HBV 98 Leinefelde II - SVS/TSG Münden II 22:40 (8:17)
Nichts zu machen Torjäger Sascha Steinmüller (11 Tore) war nach
seinem Urlaub wieder an Deck und verhinderte mit seinen Toren ein totales Debakel. Gegen den bisher
mit Abstand stärksten Gegner der Saison, war die junge Mannschaft des HBV 98 Leinefelde II völlig
chanchenlos. Besonders gegen das Konterspiel - gefühlte 30 Tore stammten aus Tempogegenstößen - war
kein Kraut gewachsen. Gegen die sehr gut aufgelegten Mündener Torhüter fanden die Leinefelder Angreifer
kein Mittel. Viele Bälle wurden deren leichte Beute. Schnell lang man 1:10 zurück (12. Minute). Nach
dem Teamtimeout kam Leinefelde besser ins Spiel und so ging es nur mit 9 Toren Rückstand in die
Kabine (8:17).
Nach der Halbzeit zog Münden Tor um Tor davon. Am Ende stand es 22:40. Das erste Spiel der beiden
Handballneulinge des HBV 98 Leinefelde (Valentin Träger und Manuel Hühne) verlief erfolgversprechend.
Besonders in der Abwehr zeigten beide eine solide Leistung, auf der sich aufbauen lässt. Die Mündener,
die sich mit ihrem Sieg im Kreis der Ausstiegsaspiranten festsetzten und die Leinefelde zeigten ein
faires Spiel. Die Schiedsrichter von Sparta Göttingen hatten mit der Partie keine Probleme und zeigten
eine gute Leistung.
HBV 98 Leinefelde: Schmidt (Tw); Clobes (Tw); Mathias (Tw); Träger, F. (5 Tore); Träger, V. (1);
Schnellhardt (2); Steinmüller (11); Kowalski (3); Käferhaus; Genzel; Hühne
HBV 98 Leinefelde I - VSSG Sudershausen 24:26 (10:10)
Selbst im Kellerderby kein Lichtblick Nach dem bis jetzt
schlechtesten Saisonstart sieht es ziemlich düster bei der ersten Vertretung der Leinefelder
Männer aus: Das Kellerderby gegen Sudershausen begann jedoch recht ordentlich. Die ersten
Spielminuten waren vom sicheren Auftreten der Einheimischen geprägt. Schnell stand es 4:1 für die
Leinestädter (4. Minute). Dann jedoch fanden auch die Gäste ins Spiel. Nachdem sie den Ausgleich
erzielten (4:4), konnten sie sich sogar mit einigen Toren absetzen (4:6). Durch gutes Zusammenspiel
und kämpferischen Einsatz in der Abwehr und auch im Angriff glich man bis zur Halbzeit wieder aus
(10:10).
Nach dem Seitenwechsel war das Spiel vollkommen ausgeglichen. Die Leinefelder legten immer ein paar
Tore vor, aber konnten diesen Abstand nie halten. Sudershausen bekam immer die Möglichkeit
auszugleichen. Mitte der zweiten Hälfte mussten die Einheimischen auch noch den schmerzhaften
Ausfall des Torschützen Sebastian Zahlmann hinnehmen, der sich anscheinend schwerer verletzt hat.
Ohne die Möglichkeit in der entscheidenden Phase ausgeruhte Spieler einwechseln zu können, fehlten
erneut die Kräfte in der Schlussphase. Jetzt schlich sich Unkonzentriertheit ein, die den wichtigen
Punktgewinn kostete. Mit der erneuten Niederlage spielt sich die Leinefelder Männermannschaft immer
weiter mit dem Rücken an die Wand. Um aus dem Abstiegssog herauszukommen sind endlich Punkte nötig.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S.; Trost (4 Tore); Pust (5); Zahlmann (6); Weide, St. (1);
Paul (2); Weide, M. (6)
SG Span./Bill. III - HBV 98 Leinefelde II 13:20 (4:9)
Hochverdient Obwohl die HBV Reserve auf Steinmüller, Bolle,
Schmidt und Werner verzichten musste, gelang ihr endlich der erste Sieg der Saison. Alle Spieler
zeigten sich von Anfang an sehr konzentriert. Die von Spielertrainer Rene Schnellhardt offensiv
aufgestellte Abwehr zeigte von Anfang an ihre Wirkung. In der ersten Halbzeit ließ die Abwehr lediglich
4 Tore zu, was natürlich auch unseren gut aufgelegten Torhütern zu verdanken war. Spanbeck kam zu
keiner Zeit richtig ins Spiel und ihre Rückraumschützen blieben weitestgehend abgemeldet. Dass der
Vorsprung zur Pause lediglich 5 Tore betrug, lag an dem verschwenderischen Umgang mit 100%igen
Torchancen auf Leinefelder Seite. Die Leistungskurve von Fabian Träger zeigt weiter steil nach
oben. Er machte seine beste Partie, seit seiner Reaktivierung. Nach längerer studienbedingter
Abwesenheit stand auch Kreisspieler und Abwehrrecke Martin Weide wieder zur Verfügung, der der
Mannschaft wie immer deutlich mehr Sicherheit und Stabilität gab. Auf der Mitteposition führte
Raphael Kowalski sehr überzeugend Regie, auch wenn ihm leider ein Torerfolg versagt blieb.
Insgesamt zeigte der Aufbau Käferhaus/Kowalski/Stenzel eine sehr gute Partie mit viel
Laufbereitschaft und Übersicht. In der zweiten Halbzeit setzte sich die Leinefelder Mannschaft
weiter ab und es gelang letztlich ein ungefährdeter 13:20 Sieg. Nach dem Spiel waren sich alle
einig, dass sich auf diesem Sieg für die nächsten Spiele aufbauen lässt.
HBV 98 Leinefelde: Clobes (Tw); Mathias (Tw); Träger (7 Tore); Schnellhardt (1); Stenzel (2);
Kowalski; Käferhaus (4); Lang; Genzel; Weide, M. (6)
HSG Rhumetal III - HBV 98 Leinefelde I 27:23 (13:12)
Nach hartem Spiel kein Punkt Am Sonntag Abend ging es für die Männer
aus Leinefelde zur dritten Vertretung der HSG Rhumetal. Diese war zwar für ihre robuste Spielweise
bekannt, an diesem Abend glich das Spiel jedoch eher einer Kampfsportart. Zunächst konnten die
Gastgeber aber spielerisch davonziehen. Es stand nach einigen Minuten schon aussichtslose 7:1 für
Rhumetal. Dies war der spielerischen Überlegenheit der Gastgeber zuzuschreiben. Die Leinefelder
agierten zu unsicher im Zusammenspiel und auch die Deckungsarbeit war zu Beginn des Spiels eine
Katastrophe. Wachgerüttelt von der Vorführung begannen die Leinestädter jedoch endlich Handball zu
spielen. Der Rückstand verringerte sich zusehends und einige Minuten vor der Halbzeit stand es schon
unentschieden (11:11, 26. Minute). Kurz vor Ende der ersten Hälfte bekam das Spiel dann eine
unfaire Note. Dem Leinefelder Kreisläufer wurde bei einer klaren Torchance von hinten in dem Wurfarm
gegriffen und dieser regelrecht zu Boden gerissen. Für diese Aktion sah der Rhumetaler Spieler eine
berechtigte rote Karte. Dann jedoch entluden sich einige hitzige Gemüter der Gastgeber, sodass es
nach mehreren Zeitstrafen erneut eine rote Karte gab. In dieser Phase des Spiels zeigten besonders
Sebastian Ernst, der vom Tor ins Feld ausweichen musste und Michael Stenzel, der als Aushilfsspieler
von der zweiten Männermannschaft mitgefahren war, eine solide Leistung und trugen zu dem ausgeglichenen
Spielstand bei. Mit lediglich einem Tor Rückstand ging es in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel sollte man meinen, dass die Leinefelder heute die Cleverness hatten, um sich
Punkte zu sichern. Zwei erfahrene Spieler der Gastgeber mussten das Spielfeld vorzeitig verlassen,
aber man nutzte die Möglichkeiten davonzuziehen einfach nicht. Dann kam noch etwas Pech hinzu.
Hundertprozentige Chancen gingen an das Aluminium oder wurden von dem gegnerischen Torwart pariert.
Die Leinefelder konnten bis zum 20:20 (48. Minute) mithalten, mussten jedoch ab dann auf René Paul
als Spielgestalter verzichten, der sich bei einer erneut überharten Aktion der Gastgeber verletzte.
Das Zusammenspiel brach zunehmend ein und die Gegner waren in diesem Spielabschnitt cleverer und
nutzen ihre Chancen, sodass sie noch sieben Treffer und die Leinefelder lediglich drei Treffer
markieren konnten. Das Endergebnis zeigte aus Leinefelder Sicht einen unglücklichen Stand von 27:23
für Rhumetal.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Franke (Tw); Ernst, S. (3 Tore); Pust (5); Zahlmann (7);
Weide, St. (2); Paul (3); Stenzel (3); Genzel
HBV 98 Leinefelde II - HG Rosdorf-Grone IV 24:32 (12:15)
Gute Leistung Gegen den Favoriten aus Rosdorf zeigte die HBV
Reserve ihre bisher beste Saisonleistung. Nach dem sehr schlechten Spiel von Derby Wochenende spielte
die Mannschaft diesmal deutlich konzentrierter und hatte eine deutlich bessere Trefferquote. Zunächst
ließ der Favorit aus Rosdorf nichts anbrennen und zog schnell auf 2:5 weg. Durch eine Energieleistung
im Angriff und überzeugende Abwehrarbeit gelang der HBV Reserve in der 18. min der Ausgleichstreffer
zum 7:7. Beide Mannschaften waren zu dieser Zeit des Spiels gleichwertig. Sascha Steinmüller und
Michael Stenzel gelangen in dieser Phase des Spiels durch sehr schöne Kombinationen viele Tore. Mit
12:15 ging es in die Halbzeitpause.
Nach der Pause spielten die Rosdorfer Spieler ihre Erfahrung aus und sie zogen Tor um Tor davon.
Hervorzuheben ist die sehr gute Leistung der Außenspieler Fabian Träger und Michael Stenzel, deren
Formkurve nach dem Derbydesaster steil nach oben ging. Das Schiedsrichtergespann Özer/Fahrenholz
leitete die von beiden Mannschaften fair geführte Parie überzeugend und sicher. Letztlich unterlag
die HBV Reserve, vielleicht etwas zu hoch, mit 24:32.
HBV 98 Leinefelde: Schmidt (Tw); Clobes (Tw); Mathias (Tw); Franke (Tw); Träger (4 Tore); Genzel;
Stenzel (4); Schnellhardt (3); Steinmüller (7); Kowalski (4); Käferhaus (2); Lang
SV Einheit 1875 Worbis I - HBV 98 Leinefelde I 25:23 (12:10)
Stadt-Derby Wieder einmal stand das Einheitsstadt-Derby auf dem Plan.
Aber erneut gelang es den Gästen aus Leinefelde nicht Punkte in Worbis einzufahren. Wegen
Spielermangel mussten sich die Gäste aus der Leinestadt mit vier Aushilfskräften aus der zweiten
Vertretung begnügen, die zuvor schon ein Spiel bestritten haben.
Anfangs konnten die Leinefelde einige Tore vorlegen, gerieten dann jedoch schnell in Rückstand (1:3, 8.
Minute - 7:4, 17. Minute). Dies war zu diesem Zeitpunkt jedoch noch keine Vorentscheidung, denn die
Gäste gelangten durch einen Zwischenspurt und sehr gutes Zusammenspiel noch zweimal zum Ausgleich
(7:7, 8:8). Durch einige Unkonzentriertheit und Hektik konnte sich der Gastgeber jedoch bis zur
Pause noch mit zwei Toren absetzen (12:10).
Der zweite Durchgang lief jedoch überhaupt nicht zufriedenstellend für die Leinefelder. Man lief die
ganze Spielzeit einem Rückstand hinterher und bekam den Worbiser Werfer Philipp Reinemann (11 Tore)
einfach nicht unter Kontrolle. Die einzige Chance das Spiel zu drehen bot sich noch einmal in der
Schlussphase, als die Leinefelder den Rückstand auf lediglich zwei Tore verkürzten (25:23, 58. Minute).
Dann fehlte jedoch wie so oft die Cleverness und das Quentchen Glück, das Spiel noch zu drehen.
So blieb es beim Endstand von 25:23 und den Leinefeldern gelang beim vierten Pflichtspiel gegen Worbis
erneut kein Sieg.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S. (2 Tore); Trost (7); Zahlmann (7); Pust (2);
Weide, St. (2); Paul (2); Schnellhardt; Kowalski; Käferhaus (1); Lang
SV Einheit 1875 Worbis II - HBV 98 Leinefelde II 20:20 (12:11)
Leistungsgerechtes Unentschieden Das diesjährige "kleine Derby"
entwickelte sich bis zur letzten Sekunde zu einem Krimi. Die Worbiser Reserve trat mit einer jungen,
sehr motivierten Mannschaft an die es den Leinefeldern von Anfang an sehr schwer machte.
Herausragend war die Leistung der beiden Worbiser Keeper Christian Liebergesell und Andreas Isenmann,
die die Leinefelder ein ums andere mal mit tollen Paraden zur Verzweiflung brachten und maßgeblichen
Anteil am Worbiser Punktgewinn hatten. In der ersten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft absetzen.
Über die Stationen 2:2, 6:6 und 10:10 ging es mit 12:11 in die Halbzeitpause. Die Leinefelder haderten
in der Pause vor allem mit ihrer schlechten Trefferquote, während man mit der Abwehrleistung ganz
zufrieden war. Doch auch in der zweiten Halbzeit sollte es nicht besser werden. Kurze Zeit, beim
Stand von 16:18 für die Leinefelder schien sich dass Blatt zu wenden, doch auch dieser Vorsprung
wurde wieder vergeben. 30 Sekunden vor Schluss stand es 20:20. Auch die letzten beiden Freiwürfe der
Leinefelder fanden nicht den Weg ins Tor, so dass es am Ende bei letztlich leistungsgerechten
Unentschieden blieb.
HBV 98 Leinefelde: Schmidt (Tw); Franke (Tw); Mathias (Tw); Lang; Träger (2 Tore); Genzel;
Steinmüller (8); Kowalski (5); Stenzel; Werner; Schnellhardt (1); Bolle (1); Käferhaus (3)
HBV 98 Leinefelde I - MTV Geismar III 21:21 (12:11)
Nur ein Unentschieden Nach einer sehr ausgeglichenen Partie trennten
sich Leinefelde und Geismar am Samstag Abend 21:21. Der HBV fuhr somit den ersten Saisonpunkt ein.
Das Spiel begann jedoch zunächst aus Sict der Einheimischen hervorragend. Obwohl in der ersten Viertelstunde
nur wenige Tore fielen, nutzten die Leinestädter klare Chancen und setzte sich auf 4:1 (12. Minute)
ab. Der Vorsprung hielt jedoch nicht lange. Tor für Tor kämpften sich die Gäste aus Geismar heran,
bis zum ersten Mal der Ausleich in der 16. Minute fiel (5:5). Von da an war da Spiel vollends
ausgeglichen. Die Abwehrreihen standen ziemlich sicher und die Angriffe führten auf beiden Seiten
nur selten zu einem Torerfolg. Im vorletzten Angriff des ersten Durchgangs konnte Leinefelde in
Fürung gehen und den Gegenangriff abwehren, sodass der Abstand zur Halbzeit lediglich ein Tor betrug
(12:11).
Nach dem Seitenwechsel geschah zunächst nicht viel. Nach einigen Minuten jedoch erzielten die Leinefelder
Werfer ein paar Tore in Folge, sodass man sich auf 16:14 absetzen konnte. Im Gegenzug gelang dies
jedoch auch den Gästen, sodass sich das Ergebnis wieder relativierte. Erst kurz vor Schluss wurde es
wieder spannend. Zwei Minuten waren noch zu spielen, als der Führungstreffer für die Leinestädter
fiel. In der darauffolgenden Abwehrsituation sollte es jedoch nicht gelingen, die Geismaraner am
Torerfolg zu hindern. Eine Minute war nun noch zu spielen. Die Einheimischen konnten den ball in
ihren Reihen halten, kamen jedoch nicht mehr aus dem Spiel heraus zu einer Wurfsituation. Vier
Sekunden vor Schluss missglückte ein Freiwurf, der dann noch zu einer erneuten Standardsituation
führte. Die Spielzeit war jetzt aber schon abgelaufen, sodass ein direkter Freiwurf über die große
Gästeabwehr fast unmöglich schien. Der Freiwurf von Sebastian Zahlmann drehte sich links um die
Abwehr herum, berührte jedoch nur noch den Außenpfosten. An diesem Abend wäre sicherlich ein Sieg
möglich gewesen, aber die Leinefelder fuhren wenigstens ihren ersten Saisonpunkt ein.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S. (Tw); Trost; Ernst, M. (1 Tor); Gaßmann (7); Weide, St.;
Weide, M. (1); Zahlmann (10); Tomalka, A. (2)
HSG Rhumetal 2 - HBV 98 Leinefelde I 34:31 (18:17)
Erneut keine Punkte trotz kämpferischer Leistung Die Handball-Herren
aus Leinefelde konnten auch im zweiten Saisonspiel keine Punkte einfahren. Sie unterlagen nach einer
mäßigen Abwehrleistung, aber einem soliden Angriff den Gastgebern in Katlenburg knapp mit 34:31.
Mit wenig Zuversicht brach man am Sonntag Nachmittag zum Auswärtsspiel an. Mit nur einem Auswechselspieler
war es vor dem Spiel mehr als fraglich, ob die Kondition reichte, der zweiten Vertretung der
gastgeber die Stirn zu bieten. Die Anfangsphase des Spiels verlief jedoch gegen jegliche Erwartungen
vollkommen positiv. Die Leinefelder Herren konnten sich durch gut herausgespielte Chancen absetzen
und einen kleinen Vorsprung herausspielen (1:3, 5. Minute). Doch jetzt wachten die Gastgeber so
langsam auf, obwohl es noch bis zur Mitte der ersten Halbzeit dauerte, bis der Ausgleich fiel. In der
Abwehr agierte man zu unkonzentriert. Zurückzuführen ist dies auf die fehlenden Wechselmöglichkeiten.
Die kraftzehrenden Angriffe verleiteten dazu, sich in der Abwehr etwas zu sehr auszuruhen, um Kräfte
zu sammeln. Die erfolgreichen Werfern der Gastgeber Sochert und Lebensieg konnte man zu keiner Zeit
unter Kontrolle bringen. Die zwischenzeitlich erspielte Führung der Gastgeber von drei Toren (14:11,
22. Minute), wurde jedoch durch ein Kraftaufgebot der Leinestädter bis zur halbzeitpause fast
relativiert.
Nach dem Seitenwechsel mussten die HBV-Männer zunächst ständig der Führung der Rhumetaler hinterherlaufen.
Die Angriffsbemühungen waren zwar fast immer erfolgreich, jedoch fand man in der Abwehr kein Mittel
gegen die treffsicheren Gastgeber. Erst einige Minuten vor dem Ende bahnte sich eine kleine Sensation
an. Trotz der Tatsache, dass keine Auswechselspieler vorhanden waren, schaffte der HBV den
Ausgleichtreffer (29:29, 54. Minute). Einige Minuten waren noch zu spielen, jedoch fehlte in dieser
spielentscheidenden Phase erneut die Cleverness und das erforderliche Quentchen Glück, um die ersten
Punkte in der noch jungen Saison einzufahren.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S.; Ernst, M. (5 Tore); Gaßmann (5); Weide, St. (2);
Weide, M. (7); Zahlmann (9); Paul (3)
HBV 98 Leinefelde II - HSG Plesse-Hardenberg 4 19:33 (13:20)
Holpriger Auftakt der HBV Reserve Im Ersten Spiel der neuen Saison
traf unsere junge Zweite Mannschaft auf die erfahrenen Spieler der Vierten Mannschaft von Plesse.
Lediglich einmal, beim Stand von 1:0 konnte die HBV Reserve in Führung gehen. Über die Stationen
1:2, 2:7 und 5:10 konnte sich die Mannschaft aus Plesse absetzen. Die Abwehrleistung der HBV Reserve
ließ insbesondere in der Ersten Hälfte sehr zu wünschen übrig und so gelangen der Mannschaft aus
Plesse viele einfache Tore. Mit dem Stand von 13:30 ging es in die Kabine.
In der Zweiten Halbzeit
konnten Sascha Steinmüller und Raphael Kowalski , bedingt durch Ihren Einsatz im Fussball nicht mehr
eingesetzt werden. Die Mannschaft wurde aus diesem Grund in der Halbzeit völlig umgestellt und
machte ihre Sache in der Zweiten Halbzeit recht gut. Hervorzuheben sind die Leistungen von Marc Lang
und Fabian Träger, die im Angriff und in der Abwehr ein solides Spiel zeigten. Über die Stationen
15:24, 17:28 setzte sich die Mannschaft aus Plesse bis zum Endstand von 19:33 ab.
HBV 98 Leinefelde: Schmidt (Tw); Franke (Tw); Lang (2 Tore); Träger (2); Genzel; Steinmüller (4);
Kowalski; Stenzel; Werner (1); Bolle (6); Schnellhardt (2); Käferhaus (2)
HBV 98 Leinefelde I - SG Span./Bill. 2 22:26 (8:9)
Verpatzter Saisonstart Am Sonntag begann die Saison für die erste
Vertretung der Leinefelder Handballer. Gegen Span./Bill. 2 sollte es jedoch keine Punkte geben. Obwohl
die Leinefelder in der Anfangsphase sehr viel Pech beim Abschluss hatten, war das Ergebnis ständig
ausgeglichen. Anstatt Tore zu erzielen traf man zu häufig lediglich das Aluminium. Schon in dieser
frühen Phase hätte man ansonsten die Weichen für einen möglichen Sieg stellen können. Die Gäste
konnten sich kurz vor dem Halbzeitpfiff mit einem Tor auf 8:9 absetzen.
Auch der zweite Druchgang war anfangs spielerisch unentschieden. Doch dann mobilisierten die Leinestädter
all ihre Kräfte und drehten einen 13:15 Rückstand in eine 17:15 Führung um (40. Minute). Hier hätte man
den Sack sprichwörtlich zu machen sollen. Jedoch verpassten die Einheimischen wie schon so oft diese
Chance und die schwindenden Kräfte und fehlenden Wechselspieler taten dann ihren Rest. Span./Bill.
glich aus und ging sodann in Führung. In den letzten 10 Minuten liefen die HBV-Herren ständig der
Gästeführung hinterher und schafften es am Schluss nicht noch einmal den Spieß umzudrehen.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S. (Tw); Trost (2 Tore); Ernst, M. (2); Gaßmann (5 Tore); Pust (4);
Zahlmann (7); Weide, St. (2); Paul (1)
11. Pokal der Leinefelder Lämmerschwänze
Letzte Ränge Die Titelfavoriten aus Duderstadt sicherten sich den
Pokal der Leinefelder Lämmerschwänze mit einer überzeugenden Vorstellung. Die Vertretung aus
Südniedersachsen beendete das Turnier ohne Minuspunkte und verwies SG Datterode/Röhrda und die TSG
Bad Sooden-Allendorf auf die nachfolgenden Plätze. Die Duderstädter, welche das komplette Wochenende
vor und nach dem Turnier im Trainingslager verbracht haben, werden somit nächstes Jahr als
Titelverteidiger erneut um den Wanderpokal antreten müssen.
Die Einheimischen aus der Leinestadt konnten mit einer gemischten Mannschaft ohne viele Stammspieler
gegen die insgesamt spielerisch stärkeren Gegner nichts ausrichten und musste sich mit dem letzten
Platz hinter dem Nikolausberger SC zufrieden geben, welche den vierten Rang belegten.
Insgesamt stimmte das Pokalturnier jedoch zuversichtlich auf die neue Saison ein, die für die
Leinefelder Herren am 5. September um 13 Uhr in der Halle der Lorenz-Kellner Schule in Heiligenstadt
gegen SG Spanbeck/Billingshausen 2 beginnt.
Spieler Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S. (Tw); Franke (Tw); Ernst, M. (2 Tore); Gaßmann (1);
Werner (1); Genzel (1); Weide, St. (2); Seidel (6); Wiederhold (3); Zahlmann (6); Kowalski
| Platz | Mannschaft | Punkte | Tore |
| 1 | TV Jahn Duderstadt 2 | 8:2 | 53:26 |
| 2 | SG Datterode/Röhrda | 4:4 | 37:32 |
| 3 | TSG Bad Sooden-Allendorf | 4:4 | 33:30 |
| 4 | Nikolausberger SC | 4:4 | 34:31 |
| 5 | HBV 98 Leinefelde | 0:8 | 23:58 |
Bei den Frauenmannschaften konnte sich die VSSG Sudershausen souverän durchsetzen und belegte den ersten Platz mit drei Siegen ebenfalls ohne Minuspunkte. Auf Platz 2 konnte sich GV Rollshausen festsetzen, die sich nur dem späteren Turniersieger geschlagen geben mussten. Der dritte Platz ging an die Damen aus Dingelstädt, die gegen die Letztplatzierten Damen aus Heiligenstadt gewinnen konnten. Für die Heiligenstädterinnen beginnt die Saison erst am 25.09.2010 mit einem Heimspiel gegen die HSG Göttingen 2.
| Platz | Mannschaft | Punkte | Tore |
| 1 | VSSG Sudershausen | 6:0 | 37:14 |
| 2 | Rollshausen | 4:2 | 22:20 |
| 3 | SV 1911 Dingelstädt | 2:4 | 21:27 |
| 4 | 1. SC Heiligenstadt | 0:6 | 16:35 |
Beachhandball in Datterode
Sonne, Sand und gute Laune Beim diesjährigen Pfingstturnier der
SG Datterode/Röhrda schlugen die Leinefelder und Heiligenstädter Handballer mit jeweils einer Männer-
und einer Frauenmannschaft auf. Handelte es sich bei den Frauen noch um eine Mannschaft, die
größtenteils aus Stammspielern bestand, so setzte sich die Männertruppe aus einer wilden Mischung von
Spielern zusammen. Neben Regionalligaunterstützung aus Duderstadt spielte auch Nachwuchs aus Wanfried
und Freizeithandballer aus Leinefelde-Worbis mit. Auch René Paul, der dieses Jahr seine 25-Jährige
Handballkarriere feiert, gab am Samstag sein Beachdebüt und überzeugte auch als Torwart an diesem sehr
schönen und sonnigen Tag.
Die Männer mussten sich den Gegnern SG Nied, TSV Eschwege und dem MTV Bad Pyrmont stellen. Bei den drei
Spielen konnte die Handballerauswahl, die unter dem Namen HC Eichsfeld an den Start ging lediglich
einen Sieg erringen. Im Shootout zeigte Christian Schmidt seine Klasse und brachte die gegnerischen
Angreifer zum verzweifeln. Trotzdem reichte es an diesem Tag nicht, über die Gruppenphase hinauszukommen.
Für das nächste Jahr haben sich die Leinefelder vorgenommen, sich gut vorzubereiten und mit einem
schlagkräftigeren Kader anzutreten. Vielleicht ist ja dann etwas mehr drin.
Die Gegner der Damen in der Gruppe B waren OSC Friedenau I, SG Rotenburg/Baumbach/Bebra II und das SG
Old-Star-Team. Bei einer Spielzeit von 2x7 Minuten gelang es den Frauen leider auch nur einen Sieg
zu erringen. Jedoch aufgrund der größeren Gruppenzahl qualifizierten sie sich als bester Gruppendritter
für das Viertelfinale, welches bei den Männern nicht angesetzt war. Den Beach-Ladies aus Reichensachsen
konnten die Frauen aber leider nicht viel entgegensetzten und so schieden sie im Viertelfinale aus.
Dies drückte jedoch in keinster Weise die gute Stimmung an diesem schönen Tag, sodass sich alle
Spieler und Mitgereiste einig waren, dass man im nächsten Jahr auf jeden Fall erneut am Pfingstturnier
in Datterode teilnehmen will.
Auf der Medienseite gibt es einige Bilder von diesem Tag.
HSG Rhumetal IV - HBV 98 Leinefelde I 31:41 (13:21)
Guter Abschluss Zum Abschluss der Saison 2009/2010 konnte die erste
Vertretung der Leinefelder Herren noch einmal ein sehenswertes Spiel bieten und zwei Punkte einfahren.
Zu Gast bei der vierten Mannschaft der HSG Rhumetal zeigten sich die Leinestädter trotz fehlenden
Stammspielern von einer guten Seite.
Die erste Halbzeit begann wie schon so oft sehr ausgeglichen. Das gegenseitige Abtasten der Gegner
fand jedoch ein jähes Ende als die Gäste aus der Leinestadt nach 15 Minuten ihr Tempo anzogen. Man
ging zunäxht in Führung (10:11, 16. Min.) und baute diese kontinuierlich weiter aus (12:16, 25. Min.).
Wie schon im letzten Spiel funktionierte das Tempospiel wieder optimal. Auch wenn einzelne Chancen
ungenutzt blieben, konnte man den Vorprung stetig vergrößern. Zur Halbzeitpause stand es 13:21
wohlverdient für die Leinefelder.
Nach dem Wechsel setzten die HBV-Herren nach. Dieses Mal ruhte man sich nicht auf seinem Vorprung aus.
In 30 Minuten Spielzeit hätte so noch einiges passieren können. Wachsam und sicher ließ man den Ball
druch die eigenen Reihen laufen, bis sich eine gute Abschlusschance ergab. Durch so konsequentes
Zusammenspiel führte man zeitweise mit 13 Toren (20:33, 42. Min.) . Nun war das Spiel schließlich
vorentschieden. Die Gastgeber konnten zu keiner Zeit den Abstand unter neun Tore verringern und die
Leinefelder Herren siegten verdient mit 31:41.
HBV 98 Leinefelde: Tomalka (Tw); Ernst, S. (Tw); Schettler; Gaßmann (8/1 Tore); Pust (9);
Zahlmann (12/3); Meitzner (8); Paul (1); Schnellhardt (1); Weide, M. (2)
HBV 98 Leinefelde II - TuSpo Weende II 30:30 (17:15)
Nur unentschieden Im letzten Saisonspiel verpasste eine sehr gut
spielende HBV Reserve zum Saisonabschluss die große Überraschung gegen den Favoriten und
Tabellenfünften aus Weende. Die HBV Reserve lief, bis auf den verletzten Michael Stenzel, in
Bestbesetzung auf. Es dauerte ein paar Minuten, bis Leinefelde ins Spiel fand. Beim Stand von 4:4
konnte man erstmals ausgleichen. Ab diesem Zeitpunkt war es ein Spiel zweier absolut auf Augenhöhe
spielenden Mannschaften. In dieser Phase zeigte Matthias Käferhaus mit einer Trefferquote von 7/7
auf Rechtsaußen eine phantastische Leistung und sorgte mit seinen Toren "vom Klo" für die nötige
Entlastung für den Leinefelder Aufbau um Sascha Steinmüller und Christian Bolle. Über den Stand 9:9,
12:12 und 15:15 ging es dem Ende der ersten Hälfte zu. Am Ende konnte sich Leinefelde erstmals mit 2
Toren absetzen, so dass es mit 17:15 in die Kabinen ging.
Aus der Kabine kam eine Leinefelder Mannschaft, die die besten 15 Minuten der Saison zeigte. Konsequent
setzte man sich über die Stationen 20:16,24:18 auf 27:19. In dieser Phase zeigte Mittelmann Raphael
Kowalski mit seinen Anspielen auf Goalgetter Sascha Steinmüller und den gut aufgelegten Kreisspieler
Martin Weide eine überragende Leistung. Der fast das gesamte Spiel gegen eine kurze Manndeckung
spielende Sascha Steinmüller kam trotzdem wieder auf 10 Toren. Eigentlich galt es jetzt nur noch
diesen acht Tore Vorsprung zu verwalten, doch dies lag der HBV Reserve noch nie. Das Spiel brach,
auch aufgrund von zahlreichen Zeitstrafen, komplett zusammen und es gelangen nur noch 3 Tore,
während die Favoriten aus Weende die Fehler der Leinefelder ein ums andere mal zu leichten Toren
nutzen. Am Ende blieb ein gewonnener Punkt. Der Endstand von 30:30 war am Ende leistungsgerecht und
lässt auf zwei spannende Spiele in der nächsten Saison hoffen.
Alles in allem kann die HBV Reserve mit ihrer zweiten Saison sehr zufrieden sein. Die Worbiser Neuzugänge
und zahlreichen Handballneulinge und Wiedereinsteiger wurden gut integriert und sorgten für eine
deutliche Leistungssteigerung. Hierdurch konnten die verletzungsbedingten Ausfälle von Spielertrainer
René Schnellhardt und Mathias letztlich gut kompensiert werden. Mit 8 Siegen und einem Unentschieden
konnte die gesamte Saison Kontakt zum Mittelfeld der Tabelle gehalten werden. Saisonhöhe Punkte
waren die beiden "Last Minute" Siege gegen Weende und Geismar und natürlich die beiden Siege im
kleinen Derby gegen Worbis II. Auf 17:23 Punkten und Tabellenplatz 8 lässt sich für nächste Saison
aufbauen.
HBV 98 Leinefelde: Clobes (Tw); Schmidt (Tw); Franke (Tw); Lang; Mathias (4 Tore); Träger; Genzel,
Steinmüller (10); Kowalski (2); Bolle (1); Käferhaus (7); Werner; Weide (6); Schnellhardt
HBV 98 Leinefelde I - DSC Dransfeld 33:27 (15:9)
Heimsieg Zum letzten Heimspiel der laufenden Saison sollten die
wenigen Zuschauer doch noch ein gutes Handballspiel zu sehen bekommen. Gegen den Tabellenletzten aus
Dransfeld war ein Sieg im Abstiegskampf Pflicht. Die Anfangsphase verlief noch ziemlich ausgeglichen
(5:5, 14. Min.). Dann spielten die Einheimischen jedoch voll auf. Der starke Rückhalt zwischen den
Torpfosten Sebastian Ernst verhinderte einige klare Torgelegenheiten der Gäste. Das schnelle
Tempospiel, was man in den letzten Spielen vermisste kam jetzt wieder zum Vorschein. Nach fünf
Treffern in Folge zeigte der Spielstand 12:6 (24. Min.). Das Spiel schien nun schon vorentschieden
aber es sollte später noch einmal ziemlich eng werden. Die Leinefelder gingen mit einer komfortablen
15:9 Führung in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel arbeiteten sich die Gäste kontinuierlich heran. Durch viele Fehlwürfe der
Leinestädter gelang es Dransfeld sehr oft in den Ballbesitz zu kommen. Nach 42 Minuten Spielzeit
trennte die beiden Gegner lediglich ein Tor (21:20). Durch die schlechte Erfahrung aus ähnlich
knappen Spielen hatten die Leinefelder jedoch anscheinend gelernt. Sie legten in der Deckung sowie
im Angriff deutlich zu und zeigten den Willen heute zu gewinnen. Der Abstand wuchs nun wieder auf
vier Tore heran (25:21, 46. Min.). Die restliche Viertelstunde konnten die Gastgeber den Vorsprung
noch ein wenig ausbauen. Die Gäste hatten nicht mehr viel entgegenzusetzen. Damit sollten die
Leinefelder nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben und können so beruhigt in das letzte Saisonspiel
am kommenden Sonntag gegen Rhumetal IV gehen.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Tomalka, J. (Tw); Ernst, S. (Tw); Trost (1 Tore); Gaßmann (8/4);
Pust (5); Zahlmann (7/1); Meitzner (5); Weide, St.; Weide, M.; Paul (4); Tomalka, A. (3)
WaSpo 08 Göttingen - HBV 98 Leinefelde II 28:29 (13:14)
Letztes Auswärtsspiel gewonnen Verdienter Sieg im letzten
Auswärtsspiel der Saison. Ohne Christian Bolle, Mathias, Matthias Käferhaus und die beiden
Stammkeeper Torsten Clobes und Peter Schmidt angetreten, zeigte die Mannschaft eine gute Leistung.
Stefan Genzel erzielte mit einem sehr schönen Tor den ersten Treffer zum 0:1. Danach kamen die
Gastgeber besser ins Spiel und führten schnell 3:1. Leider verletzte sich in dieser Phase das
Leinefelder Geburtstagskind Michael Stenzel am Knöchel und konnte das gesamte Spiel nicht mehr
eingesetzt werden. Das Spiel blieb in der ersten Hälfte stets offen und über die Stationen 4:4,
6:6, 11:11 ging es mit 13:14 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel kam die HBV Reserve immer besser
ins Spiel. Sascha Steinmüller und Raphael Kowalski trafen ein ums andere Mal mit schnellen Kontern.
Über die Stationen 17:17, 19:21, 22:27 konnte sich unsere Mannschaft kontinuierlich weiter absetzen.
Doch leider machten einige Fehlentscheidungen das Spiel noch einmal spannend. 13 Sekunden vor Schluss stand es nur
noch 28:29. Doch die Spieler von Waspo konnten den Treffer zum Ausgleich nicht erzielen. So konnte
unsere Mannschaft einen verdienten Auswärtssieg einfahren. Am nächsten Samstag ist um 18.15 Uhr das
letzte Heimspiel der Saison in der Lunaparkhalle. Vielleicht gelingt ja wie im Hinspiel eine dicke
Überraschung im Spiel gegen den Favoriten von der Tuspo Weende.
HBV 98 Leinefelde: Franke (Tw); Lang; Weide (3 Tore); Träger (2); Schnellhardt (1);
Genzel (2); Steinmüller (11); Kowalski (6); Stenzel (2); Werner (2)
HBV 98 Leinefelde I - VSSG Sudershausen 26:26 (14:12)
Nur einen Punkt geholt Beim zweiten Spiel des Doppelspielwochenendes
mussten die Herren des HBV vor heimischer Kulisse gegen Sudershausen ran. Beide Mannschaften droht
der Abstieg und es ging somit um sehr wichtige Punkte. Die Gastgeber dominierten die erste Hälfte
und spielten schnell einen kleinen Vorsprung heraus (6:4, 11. Minute). Man merkte es den Einheimischen
kaum an, dass sie am Vortag bereits ein Spiel absolviert haben. Das Zusammenspiel klappte sehr gut
und klare Torchancen wurden souverän genutzt. Daraufhin vergrößerte sich der Vorsprung ein der
Folgezeit kontinuierlich bis auf (13:6, 20. Minute). Der Höhenflug hielt jedoch nicht lange an und
die Gäste verkürzten bis zur Halbzeit auf 14:12.
Mit lediglich zwei Toren Vorsprung gingen die Leinefelder in die zweite Hälfte. Nun liefen die Angriffe
nicht mehr so flüssig. Das Spiel vom Vortag schien sich nun immer mehr bemerkbar zu machen. Trotzdem
verteidigten die Gastgeber ihren Vorsprung konsequent. Erst kurz vor dem Ende wurde es wieder sehr
knapp. Es waren noch fünf Minuten zu spielen und die Anzeige stand auf 23:23. Bis dahin führten die
Leinefelder die ganze Zeit über, wurden aber wie schon so oft am Ende zu nervös. Sudershausen gelang
es kurz vor dem Abpfiff noch den Ausglaich zum 26:26 zu erzielen. Im Gegenzug konnten die
Leinestädter einen letzten Freiwurf nciht mehr verwerten und mussten sich mit einem Punkt zufrieden
geben.
Obwohl ein wichtiger Punkt gegen den Abstieg gewonnen wurde, hätte ein Sieg das Vertrauen der Leinefelder
für die letzten zwei wichtigen Spiele stärken können.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Tomalka, J. (Tw); Ernst, S. (Tw); Trost (2 Tore); Gaßmann (6);
Pust (5); Zahlmann (9); Weide, St.; Paul; Schnellhardt; Tomalka, A. (4)
HBV 98 Leinefelde II - HSG Rhumetal V 26:39 (10:17)
Ohne Chance Im vorletzten Heimspiel der Saison gab es gegen
die als Aufsteiger feststehende Fünfte der HSG Rhumetal nix zu gewinnen. Ohne die verhinderten
Steinmüller, Kowalski, Mathias, Weide, Lang und Franke angetreten, war die HBV Reserve von Anfang an
chancenlos. Schnell stand es 1:5. Danach war bis zum 5:9 eine Phase, in der das Spiel ausgeglichen
war. Doch mit schnellen Toren zum Halbzeitstand von 10:17 machten die Gäste in dem Spiel alles klar.
Über die Stationen 13:23, 17:27, 20:31 ging es bis zum Endstand von 26:39. Matthias Käferhaus mit 11
Toren ragte aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung heraus. Sämtliche Feldspieler konnten sich
in die Torschützenliste eintragen. Schiedsrichter Marcel Happe von der GSV Rittmarshausen leitetet
die meist faire Partie fehlerlos.
Am nächsten Wochenende geht es Samstag zum letzten Auswärtsspiel um 20.00 Uhr gegen die Tabellennachbarn
von Waspo Göttingen. Mit einem Sieg, könnte die HBV Reserve unter Umständen noch an den
Tabellennachbarn vorbeiziehen.
HBV 98 Leinefelde: Clobes (Tw); Schmidt (Tw); Schnellhardt (1); Träger (4); Genzel (1);
Bolle (4); Käferhaus (11); Stenzel (4); Werner (1)
SG Span./Bill. II - HBV 98 Leinefelde I 29:20 (13:11)
Nachholspiel Am Freitag Abend fand das Nachholspiel gegen
Span./Bill. II statt. Der Negativtrend der ersten Leinefelder Vertretung sollte jedoch auch diesmal
kein Ende nahmen. Nachdem das Spiel ziemlich ausgeglichen begonnen hat, stand es nach 24 Minuten
10:10. Zu diesem Zeitpunkt hielten die Gäste noch ordentlich mit, brachen jedoch kurz vor der Pause
ein bisschen ein. Die Gastgeber gingen mit einem kleinen Vorsprung von zwei Toren in die
Halbzeitpause (13:11).
Nach dem Seitenwechsel gelang es den Leinefeldern jedoch nicht, den Rückstand aufzuholen. Einige
Minuten konnte man den Anschluss halten, dann brach das Leinefelder Spiel völlig auseinander. Die
Einheimischen aus Span./Bill. konnten Mitte der zweiten Hälfte von 15:13 auf 21:13 davonziehen.
Das war die Vorentscheidung. Erneut konnten die ersten Männer aus Leinefelde keine wichtigen
Punkte im Abstiegskampf erkämpfen.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Tomalka (Tw); Ernst, S. (Tw); Trost (5 Tore); Ernst, M. (3);
Gaßmann (4); Pust (3); Zahlmann (2); Weide, St. (1); Paul (1); Mäder (1)
HBV 98 Leinefelde I - HSG Plesse-Hardenberg III 25:26 (12:15)
Anfang verschlafen Verschlafen haben die Leinefelder erneut die
erste Viertelstunde. Nach einem Zwischenstand von 6:11 schien das Spiel schon vorentschieden.
Durch einige Ausfälle mussten wichitge Positionen neu besetzt werden. Neben mehreren Spielern der
zweiten Männermannschaft, stand auch Rückkehrer André Tomalka dem HBV zur Verfügung.
Aufgrund der ungewohnten Mannschaftsaufstellung dauerte es eine Weile, bevor die Leinestädter in ihr
gewohntes Spiel fanden. Dann wurde der Rückstand kontinuierlich verringert. Bis auf zwei Tore kamen
die Einheimischen heran (12:14, 28. Min.). Plesse-Hardenberg konnte jedoch noch den letzten Treffer
im ersten Durchgang markieren zum 12:15.
Nach dem Seitenwechsel wurde allen klar, dass hier noch alles drin war. Die Gastgeber konnten in wenigen
Minuten zum ersten Mal das Spiel drehen (17:16, 40. Min.). Nutzen konnte man diese Situation jedoch
nicht. Plesse legte nach und erzielt drei Tore infolge, sodass man erneut einem Rückstand hinterher
lief. Die Gastgeber bissen noch einmal auf die Zähne und machten es Plesse schwer. Eine Minute vor
Schluss stand es erneut unentschieden (25:25). Hier bestand gleich zweimal die Möglichkeit den Sack
zu zu machen. Aber die Nerven versagten im Abschluss und in der Abwehr fehlte der nötige Biss, um die
nun drohende Niederlage noch zu verhindern. Den Gästen gelang schließlich kurz vor Schluss der
Siegtreffer. Erneut konnten sich die Leinefelder keine Punkte sichern. Vielleicht im nächsten Spiel.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S. (Tw); Tomalka, J. (Tw); Zahlmann (9 Tore);
Tomalka, A. (2); Mäder; Gaßmann (5); Bolle (2) Steinmüller (3); Kowalski; Pust (1); Meitzner (3)
SV Einheit Worbis I - HBV 98 Leinefelde I 22:20 (10:12)
Unerklärbare Schlussphase Am Samstagabend kam es in der
Ohmberghalle zum Stadtderby zwischen Worbis und Leinefelde. Die Gäste, die leider das Hinspiel
verloren, wollten sich dieses Mal revanchieren. Die zahlreichen mitgereisten Fans der Leinefelder
machten die Ohmberghalle fast zu einer heimischen Kulisse und so starteten die Leinefelder Männer
gut in die Partie. Schnell setzte man sich auf 1:3 ab und die Gastgeber aus Worbis konnten für den
Rest der ersten Hälfte stets auf diesem Abstand gehalten werden. Immer wieder wurde der an diesem
Abend überragende Sebastian Zahlmann ins Spiel gebracht, welcher von den Worbisern auch nach einer
persönlichen Manndeckung nicht zu halten war. Die Etappen der ersten Hälfte waren 1:3 - 4:7 - 8:10
und schließlich 10:12 für die Leinestädter.
Nach dem Seitenwechsel wollte man diesmal nicht einbrechen, wie es schon so oft der Fall war. Das
Zusammenspiel wurde kaum verändert, sodass die gewohnten Abläufe hoffentlich zum Erfolg führen sollten.
Die Rechnung ging auch zunächst auf. Die Gäste bauten den Vorsprung bis auf 11:16 aus (37. Min.).
Die Abwehr stand zu diesem Zeitpunkt noch sicher und hatte die Worbiser Werfer gut im Griff. Als die
Anzeigetafel 16:20 für die Leinefelder zeigte und nur noch sieben Minuten zu spielen waren, geschah
jedoch das Unfassbare. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen brachen die Leinefelder in der Abwehr und
im Angriff völlig ein. Es gelang den Gästen kein einziger Treffer mehr. Verunsichert von den
vergebenen Chancen im Angriff stand die Abwehr wie eingefroren. Sie kassierten Treffer um Treffer,
sodass die Worbiser ausgleichen und sogar zum Endstand davon ziehen konnten. Erklären ließen sich
die letzten paar Minuten kaum, weil die Leinefelder über mehr als 50 Minuten die bessere und klar
dominierende Mannschaft auf dem Platz waren.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S. (Tw); Tomalka (Tw); Trost (1 Tor); Weide, M. (1);
Ernst, M. (1); Müller (1); Gaßmann (1); Pust; Zahlmann (12); Paul; Mäder (3)
SV Einheit Worbis II - HBV 98 Leinefelde II 16:28 (8:16)
Im fünften Derby hintereinander ungeschlagen Im "kleinen Derby"
der Zweiten Mannschaften von Worbis und Leinfelde war der Ausgang vor dem Spiel so offen wie noch
nie. Worbis hatte sich in der Winterpause mit einigen neuen Spielern verstärkt, so dass allen
Leinefelder Spielern klar war, dass sie in dem Spiel 100% geben müssen um als Sieger von der Platte
gehen zu können. Die Worbiser zeigten auch gleich, dass sie sich Einiges vorgenommen hatten und
gingen zweimal in Führung (1:0 und 2:1). Danach kamen die Leinefelder besser ins Spiel und übernahmen
beim 2:3 erstmals die Führung, welche sie bis zum Ende auch nicht mehr abgaben. Die Abwehr um Martin
Weide und Christian Bolle, welche beide eine fantastische Abwehrleistung zeigten, stand sicher. Die
wenigen Bälle die auf das Tor kamen, waren eine sichere Beute von Goalie Torsten Clobes, der im Derby
eine seiner besten Saisonleistungen zeigte. Bis zum Stand von 7:10 war das Spiel noch offen, doch dann
kann die stärkste Phase der HBV Reserve. Goalgetter Sascha Steinmüller (12 Tore) und Christian Bolle
(7 Tore) trafen wie sie wollten und so gelangen Leinefelde 6 Tore in Folge (7:16). Mit 8:16 ging es
in die Halbzeitpause.
Martin Weide wurde in der Zweiten Halbzeit für seinen Einsatz bei der Ersten Mannschaft des HBV
geschont, so dass der langzeitverletzte Spielertrainer René Schnellhardt in der Abwehr zu seinem
Ersten längeren Einsatz seit Anfang Dezember 2009 kam. Die Abwehr stand auch in der Zweiten Halbzeit
sicher und im Angriff verzweifelten die Leinefelder Spieler ein ums andere Mal am fantastischen
aufgelegten Worbiser Keeper Dominik Hartmann, der für Worbis die Niederlage in Grenzen hielt.
Leinefelde konnte in der Zweiten Halbzeit den Vorsprung schnell auf Zehn Tore ausbauen (8:18, 10:20).
Letztlich gelang mit 16:28 im fünften "kleinen" Derby der fünfte Sieg der Leinefelder Reserve. Die
Leinefelder zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung, aus welcher Torsten Clobes und Sascha
Steinmüller besonders herausragten.
Das Schiedsrichtergespann Bernd und Ralf Thiele leitete die von beiden Seiten sehr fair geführte Partie
fehlerlos und mit Übersicht.
HBV 98 Leinefelde: Schmidt (Tw); Clobes (Tw); Franke (Tw); Lang; Bolle (7 Tore); Schnellhardt (2);
Steinmüller (12); Kowalski (2); Träger (2); Genzel; Weide (2); Käferhaus; Stenzel; Werner (1)
GSV Rittmarshausen - HBV 98 Leinefelde II 40:17 (20:9)
Stark ersatzgeschwächt Die HBV Reserve trat am Sonntag um 09.00
Uhr stark ersatzgeschwächt beim Tabellenfünften an. Ohne Bolle, Mathias, Käferhaus, Weide und
Kowalski angetreten, ging die HBV Zweite als krasser Außenseiter ins Spiel. Aber die junge Mannschaft
um Sascha Steinmüller und Michael Stenzel machte vorallem im Angriff ein gutes Spiel, scheiterte aber
oft am sehr gut aufgelegten Torhüter Arno Aschenbrandt, der zu den besten der ganzen Regionsstaffel
gehört. Stefan Genzel gelangen in der ersten Halbzeit seine ersten beiden Saisontore und auch alle
anderen Feldspieler zeigten im Spiel Riegel gegen Riegel eine ansprechende Leistung. Hier war man
fast ebenbürtig. Der Unterschied machte am heutigen Tag das Konterspiel der Rittmarshausener, aus
welchem ca. 20 Gegentore resultierten. Besonders Karsten Mußmann (12 Tore) und Sebastian
Hörschelmann (5 Tore) konnten sich hier auf der gegenerischen Seite auszeichnen. In der Zweiten
Halbzeit gab Spielertrainer René Schnellhardt, nach längerer verletzungsbedingter Pause, für 5 Minuten
sein Comeback. Ob es nächste Woche zum Derby schon zu einem längeren Einsatz reicht, wird sich im
Abschlusstraining am Freitag zeigen. Letztlich ging das sehr faire Spiel mit 40:17, vielleicht etwas
zu hoch verloren. Das Schirigespann Herz/Drebing leitete die Partie fehlerfrei und mit viel Übersicht.
Am nächsten Samstag, am 26.03.2010 steigt um 16.30 Uhr in der Worbiser Ohmberghalle das Lokalderby
und der Saisonhöhepunkt der Reserven der Worbiser und Leinefelder Handballmannschaften. Die letzten
vier Partien konnten die Leinefelder für sich entscheiden. Doch diesmal scheint das Spiel so offen,
wie noch nie. Die Worbiser haben sich in der Winterpause mit einigen erfahrenen Spielern verstärkt.
Besonders Wulf und Basel werden der Leinefelder Abwehr alles abverlangen. Letztlich wird die
Tagesform das Spiel entscheiden, äußerte sich Trainer René Schnellhardt.
HBV 98 Leinefelde: Clobes (Tw); Schmidt (Tw); Franke (Tw); Lang; Schnellhardt (1 Tor);
Steinmüller (8); Träger (1); Genzel (2); Stenzel (4); Werner (1)
HSG Herzberg/Lauterberg III - HBV 98 Leinefelde II 36:20 (19:9)
Gegen Tabellenzweiten Nach dem Heimerfolg gegen Badenhausen vom
letzten Wochenende ging es diesmal zum Tabellenzweiten und Aufstiegskandidaten aus Herzberg. Schon
im Heimspiel hatte man gegen diesen Gegner keine Chance und auch diesmal konnte es von Anfang an nur
um Schadensbegrenzung gehen. Die Herzberger mit ihrer erfahrenen Mannschaft zeigten von Anfang an,
warum sie völlig zu Recht auf einem Aufstiegsplatz stehen. Schnell führten sie 5:0. Bis zum 10:5
gelang es der HBV Reserve den Rückstand nicht anwachsen zu lassen. Aber zum Ende der ersten Halbzeit
setzten sich die Herzberger mit zehn Toren ab. Mit 19:9 ging es in die Halbzeit. Nach der Halbzeit
kam die HBV Zweite besser ins Spiel und es gelangen auch einige schöne Angriffe, welche mit
Torerfolgen abgeschlossen werden konnten. Manko in Spiel war die Siebenmeterausbeute. Am heutigen
Tag fand keiner der 4 Siebenmeter den Weg ins Tor. Letztlich gewannen die Gastgeber die absolut
faire Partie aber verdient mit 36:20. Durch diese Niederlage ist die HBV Reserve vom Tabellenplatz 7
auf Tabellenplatz 9 abgerutscht, da sowohl Parensen, als auch Waspo ihre Spiele gewinnen konnten. Am
nächsten Wochenende steht ein Sonntagspiel um 09.00 Uhr gegen Rittmarshausen auf dem Plan, bevor es
am 20.03. zum Saisonhöhepunkt, dem Lokalderby mit der Worbiser Reserve in der Ohmberghalle kommt.
HBV 98 Leinefelde: Clobes (Tw); Lang (1 Tor); Mathias (4); Bolle (4); Steinmüller (5); Träger (1);
Genzel; Käferhaus (4); Stenzel (1)
HBV 98 Leinefelde I - SVS/TSG Münden 24:28 (13:13)
Mehr möglich gewesen Gegen die Tabellenzweiten aus Münden hatten
es die Leinefelder Herren am Samstagabend nicht einfach. Das körperlich sehr betonte Spiel begann
aus Leinefelder Sicht nicht gerade berauschend. Schnell legten die Gäste vor und zeigten, dass sie
die Tabellenspitze zurückerobern wollen. Über die Stationen 3:5, 4:7 und 7:10 bestimmten die
Mündener das Spiel klar. Erst kurz vor der Pause legte der HBV eine Schippe drauf. Die Abwehr
agierte nun besser und der Schlussmann der Leinefelder zeigte einige Glanzparaden. So wurde das
Spiel innerhalb weniger Minuten gedreht (13:12, 28. Min.). Die Mündener konnten zum Pausenpfiff
jedoch noch den Ausgleich markieren.
In der Halbzeitpause wurde spätestens allen bewusst, dass das Spiel noch nicht verloren war. Und so
begannen die Leinefelder furios in der zweite Hälfte. Sie setzten sich auf 16:13 ab, konnten diesen
Vorsprung jedoch leider nicht halten. Das Spiel war nun wieder bis zum 19:19 (44. Min.) ausgeglichen.
In diesem Zeitpunkt schien jedoch der Siegeswille der Leinefelder zu fehlen. Die Spielführung wurde
aus der Hand gegeben und den Mündenern ermöglicht wieder davon zu ziehen. Bis zum Ende erhöhten die
Gäste auf vier Tore Vorsprung zum 24:28. Dieses kämpferisch schwere Spiel hätte auch anders ausgehen
können. Es fehlte lediglich an der letzten Entschlossenheit als Sieger vom Platz zu gehen. Jedoch
gab es auch positive Aspekte, denn Neuzugang Patrick Gaßmann hat einen guten Einstand mit vier Toren
gegeben.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Tomalka (Tw); Ernst, S. (Tw); Ernst, M. (2 Tore); Müller (1);
Gaßmann (4); Zahlmann (9); Meitzner (4); Weide, St. (1); Paul (1)
HBV 98 Leinefelde II - TSG Badenhausen 35:31 (15:12)
Zufrieden mit der Leistung Nachdem das Spiel gegen Parensen am letzten
Wochenende, aufgrund der Absage der Gäste leider ausfallen musste, war die HBV Zweite - die fast in
Bestbesetzung antreten konnte - besonders heiß auf diesen Gegner, mit dem aus dem Hinspiel noch eine
Rechnung offen war. Einen besonderen Dank an unseren "Sachsenbomber" Kreisläufer Thomas Müller der
sich kurzfristig bereiterklärte die Mannschaft zu verstärken. Er zeigte eine sehr überzeugende
Leistung im Angriff und eine überragende Leistung in der Abwehr! Im Spiel ging es los wie bei der
Feuerwehr. Schnell führten die Gastgeber 5:0. Bis zum 10:5 ging es mit einer sehr überzeugenden
Leistung in Abwehr und Angriff weiter, doch dann gab es einen Bruch im Spiel. Durch leichte Fehler
und unnötige Ballverluste wurde die Mannschaft unruhig und plötzlich stand es nur noch 11:10. Auch
die Auszeit brachte keine Ruhe und so ging es nur mit einem knappen Vorsprung von 15:12 in die Kabine.
Auch nach der Halbzeit blieb das Spiel zunächst knapp (17:14, 20:17, 22:21). Erst beim Stand von
29:24 konnte sich die HBV Zweite wieder mit fünf Toren Vorsprung absetzen. Am Ende wurde das Spiel
gegen den Tabellennachbarn aus Badenhausen völlig verdient mit 35:31 gewonnen. Trainer René Schnellhardt
war nach dem Spiel mit der Leistung in den ersten 15 Minuten und am Ende der Zweiten Halbzeit sehr
zufrieden. Besonderes Lob fand er für Thomas Müller und Mathias. Das Worbiser Schiedsrichtergespann
Weinrich / Kolle leitete die faire Partie sicher und fehlerfrei.
HBV 98 Leinefelde: Clobes (Tw); Schmidt (Tw); Mathias (8 Tore); Bolle (6); Steinmüller (8);
Kowalski (2); Träger (2); Genzel; Käferhaus (1); Stenzel (2); Werner; Müller (6)
HSG Rhumetal III - HBV 98 Leinefelde I 24:21 (13:14)
Nerven gezeigt Eine bittere Niederlage hatten die Leinefelder
Männer am Sonntag morgen hinzunehmen. Nach einer guten ersten Hälfte wurde das Spiel am Ende noch
aus der Hand gegeben.
Ausgeglichen gestaltete sich der Spielbeginn (6:6, 12. Min.), dann jedoch konnten die Gäste zum ersten
Mal in Führung gehen. Chancen wurden genutzt und der Ball wurde sicher in den eigenen Reihen gespielt.
Durch eine zu diesem Zeitpunkt funktionierende Abwehr konnte man gelegentlich Bälle erobern und die
Gastgeber aus Rhumetal stets hinter sich lassen. Kurz vor dem Seitenwechsel glichen die Einheimischen
noch einmal aus (12:12, 55. Min.). Den Schlussakzent der ersten Hälfte setzten aber die Leinefelder
zum 13:14 Pausenstand.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel erneut ziemlich eng, bis Rhumetal einige Unsicherheiten der
Leinestädter mit Kontertoren bestrafte. Die so zum 19:17 davongezogenen Gastgeber setzten alles daran
den Vorsprung zu halten, aber die Gäste kämpften sich noch einmal bis zum Ausgleich heran. 21:21 zeigte
die Anzeigetafel 3 Minuten vor Schluss. Die Leinefelder zeigten in der entscheidenden Spielphase zu
viel Nerven und vergaben hundertprozentige Chancen.
Dann kam Hektik ins Leinefelder Spiel, welche durch sehr fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen noch
vergrößert wurden. Einige Aktionen wurden überhart geahndet, sodass Leinefelde den Rest des Spiels in
doppelter Unterzahl spielen musst.So wurde die Männermannschaft um die Möglichkeit eines
Auswärtssieges gebracht.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Tomalka (Tw); Ernst, S. (Tw); Ernst, M. (2 Tore); Müller (1);
Pust (1); Zahlmann (9); Meitzner (4); Weide, M. (4); Paul
MTV Geismar III - HBV 98 Leinefelde I 28:22 (14:13)
Ungenutzte Chancen Auch im zweiten Spiel des Jahres 2010 konnten
die Männer aus Leinefelde keine Punkte einfahren. Hat man noch im Hinspiel einen klaren Sieg gegen
Geismar errungen, so war an diesem Spieltag nichts zu holen.
Die erste Halbzeit verlief noch sehr ausgeglichen. Die Leinestädter ließen die Gastgeber nicht davon
ziehen und konnten kurz vor der Halbzeitpause in Führung gehen (11:13, 27. Min.). Bis zu diesem
Zeitpunkt wurden technische Fehler minimiert, doch dann kam ein Bruch ins Leinefelder Spiel. Bis zum
Pausenpfiff drehten die Gastgeber das Resultat auf 14:13.
Im zweiten Durchgang lief es dann überhaupt nicht mehr. Anfangs konnten die Leinefelder zwar noch
einmal zum 16:16 ausgleichen (33. Min.), danach ging es jedoch bergab. Der Vorsprung der Geismarer
erhöhte sich stetig. Grund dafür waren viel zu viele technische Fehler und überhastete Abschlüsse.
Mit einem kühleren Kopf und überlegterem Spiel wäre an diesem Spieltag mehr drin gewesen. In den
entscheidenden Phasen des Spiels kamen dann noch aus Sicht der Leinefelder unglückliche
Entscheidungen der Unparteiischen dazu. So stand es nach dem Abpfiff 28:22 gegen den HBV.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Tomalka (Tw); Ernst, S. (Tw); Ernst, M.; Mathias; Pust (5 Tore);
Zahlmann (11); Meitzner (3); Paul (2); Weide, St. (1)
HSG Nom/Ham/Hill. II - HBV 98 Leinefelde II 44:16 (23:8)
Ohne Chance Nach dem Schützenfest vom letzten Wochenende
wurde die stark ersatzgeschwächt angetretene Leinefelder Reserve wieder hart auf den Boden der
Realität zurückgeholt. Mit lediglich 6 Feldspielern konnte man dem ungeschlagenen Tabellenführer zu
keiner Zeit Paroli bieten. Die HSG Northeim zeigte Konterspiel wie aus dem Lehrbuch und Fehlwürfe
oder Fehlabspiele der HBV Reserve wurden sofort mit leichten Gegentoren bestraft. Im Spiel Riegel
gegen Riegel zeigte die junge Leinefelder Mannschaft aber ein beherztes, kämpferisches Spiel und die
offensive Deckung auf die Halben der Northeimer zeigte teilweise ihre Wirkung. Marc Lang und Stefan
Genzel waren auf den vorgezogenen Positionen schnell auf den Beinen. Im Mittelblock in dem Christian
Bolle, Martin Weide und René Schnellhardt ersetzt werden mussten, zeigen Träger und Stenzel vor
allem in der Zweiten Halbzeit eine sehr gute Leistung. Im Angriff lag die Last fast ausschließlich
auf Torjäger Sascha Steinmüller, der ein fantastisches Spiel zeigte und insgesamt 11 Tore erzielte.
Die Northeimer gewannen die sehr faire Partie in der Höhe verdient mit 44:16. Am nächsten Wochenende
spielt die HBV Reserve auswärts um 14.30 Uhr gegen Geismar und hofft wieder auf einen
Überraschungssieg wie im Hinspiel, wo Goalgetter Sascha Steinmüller der Siegtreffer mit der
Schlusssirene gelang.
HBV 98 Leinefelde: Schmidt (Tw); Clobes (Tw); Lang; Steinmüller (11 Tore); Träger (1); Genzel;
Stenzel (4); Werner
HBV 98 Leinefelde I - TuSpo Weende I 24:28 (11:15)
Dicker Brocken Im ersten Spiel des neuen Jahres hatte die erste
Vertretung der Leinefelder Männer gleich einen dicken Brocken zu Gast. Es stand das Rückspiel gegen
den Tabellenzweiten aus Weende an. Aus einer Revanche für das Hinspiel wurde an diesem Tag leider
nichts, obwohl es die erste Halbzeit über noch relativ gut dafür aussah. Das Spiel begann unerwartet
gut für die Einheimischen. Man kam recht zügig in Fahrt und konnte einfache Treffer erzielen. So
stand es nach acht Minuten 5:3 für die Leinefelder. Nachdem Weende aber immer besser ins Spiel fand
und Abwehrfehler der Leinestädter ausnutzte, stand es Mitte der ersten Hälfte schon wieder ausgeglichen
(6:6). Diese ebenbürtige Phase setzte sich fort bis zur 27. Minute. Beim Stand von 11:11 kam ein
unerwarteter Einbruch im Leinefelder Spiel. Weende konnte die letzten vier Treffer im ersten Durchgang
erzielen und sich auf 11:15 zur Halbzeitpause absetzen.
Nach dem Seitenwechsel schien der HBV aufgewacht zu sein und verkürzte den Abstand, jedoch kam recht
schnell wieder die Unkonzentriertheit im Abschluss dazu. Für jede vergebene Torchance kassierte man
hinten ein Gegentor. Der Vorsprung der Gäste wuchs bis auf stattliche neun Tore an (18:27; 50. Min.).
Die letzten zehn Minuten gehörten noch mal den Leinestädtern. Weende konnte nur noch einen Treffer
markieren, den Einheimischen gelangen noch 6 Tore. Dies war jedoch nur etwas Ergebniskosmetik zum
24:28. Auch der reaktivierte Ulf Gabert konnte sich mit einem Treffer auf der Torschützenliste
verewigen. Trotzdem fuhren die Leinefelder eine vermeidbare Niederlage ein. Nun heißt es, das
Hauptaugenmerk auf die nächsten Gegner zu richten, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht
abreißen zu lassen.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S. (Tw); Tomalka (Tw); Trost (2 Tore); Ernst, M. (5);
Pust (1); Gabert (1); Meitzner (3); Zahlmann (10); Weide, St.; Kowalski (1); Bolle (1)
HBV 98 Leinefelde II - MTV Moringen III 46:9 (21:4)
Schützenfest Im ersten Spiel der Rückrunde gelang der HBV Reserve
eine eindrucksvolle Revanche für die unnötige Hinspielniederlage gegen die Dritte von Moringen. Die
Leinefelder, die fast in Bestbesetzung antraten, ließen von Anfang an keinen Zweifel daran, wer in
dieser Partie als Sieger den Platz verlassen wird. Von Anfang an wurden die Leistungsträger von
Moringen (Scholz, Röhling) in Manndeckung genommen, was sich auszahlte. Schnell stand es 4:1, 6:3
und 11:4. Bis zur Halbzeit gelangen der HBV Reserve 10 Tore in Folge, so dass es mit einem Stand von
21:4 in die Kabine ging. Schon zu dieser Zeit war das Spiel entscheiden. Doch auch in der Zweiten
Halbzeit ließ der HBV nicht nach und baute den Vorsprung über den Stand von 30:5, 39:8 bis zum
Endstand von 46:9 kontinuierlich aus. Trainer René Schnellhardt war nach dem Spiel mit dem Ergebnis
sehr zufrieden. Trotzdem war er mit dem spielerischen Auftritt seiner Mannschaft nicht völlig
zufrieden, da trotz der Überlegenheit kaum Kombinationen oder Spielzüge zu sehen waren, sondern
meist der einfache Torerfolg in Einzelaktionen gesucht wurde. Das muss in den nächsten Spielen
deutlich verbessert werden. Die jederzeit faire Partie, wurde vom Schiedsrichtergespann
Thiele/Helmstedt - welches völlig ohne Zeitstrafen auskam - fehlerfrei geleitet. Nächste Woche tritt
die HBV Reserve beim ungeschlagenen Tabellenführer und Top-Aufstiegskandidaten HSG Northeim an. In
diesem Spiel hängen die Trauben ungleich höher und eine Niederlage mit weniger als 20 Toren
Differenz wäre für die junge Leinefelder Mannschaft ein Erfolg. Das Hinspiel ging mit 14:40 verloren.
HBV 98 Leinefelde: Clobes (Tw); Franke (Tw); Lang; Bolle (7 Tore); Steinmüller (9); Kowalski
(6); Matthias (4); Käferhaus (3); Träger (1); Stenzel (5); Weide, M. (5); Weide, S. (6)
Neujahrspokal geht nach Leinefelde

Die gemischte Männermannschaft des HBV 98 Leinefelde belegte beim diesjährigen
Neujahrsturnier des SV 1911 Dingelstädt den 1. Platz von sieben Mannschaften und sicherte sich nach
2008 in diesem Jahr zum zweiten Mal den begehrten Wanderpokal.
Die Gruppenphase überstanden die Leinefelder mit einem Sieg gegen Dingelstädt II (12:3) und einer
Niederlage gegen SV Rot-Weiß Krauthausen (7:12) auf dem 2. Platz. Als Gruppenzweiter stand man nun
im Halbfinale dem Gruppenersten der anderen Gruppe gegenüber. Noch traf man nicht auf die 1.
Vertretung der Gastgeber aus Dingelstädt.
Zunächst stand das Halbfinalspiel gegen Neuhaus an. Als Gruppenerster waren sie eindeutiger
Favorit und die Leinefelder rechneten sich nur geringe Chancen aus. Jedoch verlief das Spiel sehr
ausgeglichen und der HBV konnte mit einem Tor Vorsprung (8:7) am Ende ins Finale einziehen. Das
andere Halbfinalspiel zwischen Dingelstädt I und Krauthausen entschieden die Gastgeber für sich,
sodass die Finalgegner feststanden.
Doch jetzt begann erst der aufregende Teil des Turniers. Die Spiellänge von 15 Minuten sollte nicht
ausreichen, um den diesjährigen Sieger zu bestimmen. Nach dem Ende der regulären Zeit zeigte der
Spielstand 8:8. Nun musste in einer fünfminütigen Verlängerung der Sieger ermittelt werden. Auch
hier gelang es keiner Mannschaft sich abzusetzen. Beide Teams konnten einen Treffer erzielen und so
ging es mit 9:9 ins 7-Meter-Werfen. Die Leinefelder behielten die Nerven und gewannen nach diesem
überaus würdigen Finalspiel mit 14:13 und entführten den Wanderpokal zum zweiten Mal in die Leinestadt.
HBV 98 Leinefelde: Schettler (Tw); Ernst, S. (Tw); Trost (6); Meitzner (6); Zahlmann (12);
Ernst, M. (2); Bolle (10); Weide, St.; Pust (5); Kowalski


